Das ABC der Strümpfe
(Quelle: "Strümpfe" Meyer-Schneidewind / Sauerbier)

Argyle

Intarsiendessin nach Art des gleichnamigen schottischen Clans. Die farblich kontrastierenden Rhomben werden von Spezialmaschinen so gearbeitet, daß auf Vorder- und Rückseite die gleiche Farbe zu sehen ist. Die verschiedenen Farben werden an den Außenkanten des Rhombus mit der Nachbarfarbe verbunden, im Gegensatz zum normalen Jacquard-Muster, bei dem die Nachbarfarben meist auf der Rückseite in gebundener oder loser Form (Flotte) mitlaufen. Bekannt für ihre typischen Argyle-Muster wurde besonders die amerikanische Firma BURLINGTON, aus der die deutsche Firma Arlington firmiert.

ABS-Socke

Rutschfeste Socken für Kinder und Erwachsene. Sie haben eine spezielle Beschichtung auf der Sohle und sind ideal ohne Schuhe zu tragen. Der Begriff ABS wurde abgeleitet von "Anti-Blockier-System" aus dem Kraftfahrzeugbereich. Inzwischen wurde diese Abkürzung zum Gattungsbegriff für Stoppersocken.

Baumwolle

Ihre Eigenschaften machen sie zum wichtigsten Basismaterial für Strümpfe und Socken: sie ist luftdurchlässig und saugfreudig, kann etwa 40% ihres Gewichts an Wasser aufnehmen, nimmt Körperfeuchtigkeit schnell auf, ist außerordentlich reißfest, besonders im Nasszustand, und von Natur aus mottenecht. Spitzenqualitäten sind z.B. die ägyptische Mako- und die amerikanische Louisiana-Baumwolle. Gekämmte und supergekämmte Baumwolle ist besonders fein und gleichmäßig beschaffen. Ein Veredlungsverfahren, das die Baumwolle besonders hochwertig macht, ist das Mercerisieren, wodurch das Garn mehr Glanz und Farbgleichmäßigkeit bekommt. Durch das Beimengen von Elasthanen, z.B. Core-Spun oder Lycra®, gibt man Baumwollgarnen dauerhafte Elastizität und verbindet die hautsympathischen Vorzüge der Faser mit guter Passform.

Cashmere

Eine sehr edle Faser vom Haar der Cashmereziege, die nicht sehr strapazierfähig ist, jedoch sehr angenehm auf der Haut. Socken mit Cashmereanteilen sind besonders wärmend. Um die Strapazierfähigkeit zu erhöhen, wird die Faser mit anderen Materialien gemischt, bevorzugt mit Polyamid.

Chemiefasern

Man unterscheidet zwischen Chemiefasern auf pflanzlicher Basis, das ist insbesondere die aus Holzzellstoffen gewonnene Viskose, und Chemiefasern aus vollsynthetischen Rohstoffen, denen die Basismaterialien Erdöl und Kohle zugrunde liegen. Von den vollsynthetischen Chemiefasern werden in der Strumpffabrikation vor allem eingesetzt: Polyamide wie Nylon®, Elasthane wie Lycra®, ferner Polyacryl wie Dralon® und Polyester.

Denier / decitex

Das auf jeder Strumpfpackung erscheinende Kürzel steht für Gewicht und Stärke des verarbeiteten Garnes. Dabei sind Denier (den) und Decitex (dtex) zwei verschiedene Maßeinheiten für dieselbe Sache. 22 dtex bedeutet: 10.000 Meter vom Garn wiegen 22 Gramm; 20 den bedeutet: 9.000 Meter vom Garn wiegen 20 Gramm. Je niedriger die dtex/den- Zahl, desto feiner und transparenter die Strumpfhose. Das bisher mögliche Denier-Minimum liegt bei 5 den. Strumpfhosen mit 60 den sind blickdicht.

Elasthan
Der allgemeine Oberbegriff für elastische Fasern (die meistens mit dem Nylonfaden gemeinsam verarbeitet werden). Das bekannteste Elasthan ist Lycra. Sinn und Zweck der Elasthane: Sie sorgen für Glanz, Elastizität und Haltbarkeit. Das Wort "Elasthan" setzt sich aus der Bezeichnung "elastisches Polyurethan" zusammen.
Ergolan
Ein 1964 von ERGEE herausgebrachtes Polyacryl-Garn für federweiche, flauschige Strickware. Du Pont lieferte eine Zwei-Denier-Acrylfaser, die Spinnerei Lohs entwickelte daraus ein extrem weiches Garn. Zunächst hieß es Ergora, später aus wettbewerbsrechtlichen Gründen Ergolan. So heißt es noch heute. Markenzeichen ist ein Küken.
Filetmuster
Ein Mustereffekt (ähnl. Piqué), hervorgerufen durch Übertragen bestimmter Maschen auf eine der benachbarten Nadelmaschen.
Figurformendes Höschenteil
Strumpfhosen mit einem eingestrickten, figurformenden Höschenteil, das auch mit "Control Top" bezeichnet sein kann. Sie sind ideal unter schmalen Kleidern, insbesondere die für Frau mit Problemzonen um Hüfte und Bauch.
Flachnaht
Sie wird für elastische Unterwäsche und Strümpfe eingesetzt, weil man dadurch beim Annähen von Spitzen, Borten oder Rändern keine abstehenden Nahtkanten sieht und sie vor allem nicht aufträgt. Man nennt die Flachnaht auch "Flatlocknaht".
Füßlinge
Durch die Schuhmode und die heißen Sommer wieder neu entdeckter Strumpfartikel, der im geschlossenen Schuh nicht sichtbar ist und den Fuß trotzdem vor Blasen schützt.
Geformt/ Ungeformt
Geformte Strumpfhosen erhalten in einem gesonderten Herstellungsprozess die Silhouette eines Beines. Nach dem Färben werden sie über eine vorgegebene Form gezogen, die durch Hitze fixiert wird. Ungeformte Strumpfwaren haben diese Spezialbehandlung nicht durchlaufen; ihre Beine haben - bis sie das erste Mal getragen werden - keine sichtbar ausgeprägte Beinform.
Gekettelte Spitze
Eine Spitze, die nicht einfach abgenäht wird, sondern bei der jede einzelne Masche vom Kettelfaden erfasst wird. Dazu müssen die Maschen auf einem Nadelkranz aufgefädelt werden.
Gerippt
Doppelflächige Ware, bei der zwischen den rechtsgestrickten Rippen Linksmaschen stehen. Bei Bezeichnungen wie 5:2 bilden fünf Maschen die Rippe, zwei sind linksgestrickt.
Glanz
Die Intensität des Glanzes wird im wesentlichen vom Hauptgarn einer Strumpfhose bestimmt; in der Regel ist es Nylon.
Gummilose Strümpfe
Sie sind für Verbraucher geeignet, die keine Abschlussgummis bei den Socken ertragen können. Durch eine spezielle Rippkonstruktion, meist 2:2, wird eine gewisse Rutschfestigkeit erreicht. Gummilose Artikel gibt es inzwischen auch in modischen Ausführungen.
Helanca
Ist das eingetragene Warenzeichen der Rhodia AG, Freiburg, für aus synthetischen Fäden hergestellte Kräuselzwirne oder -garne. Man nimmt das Garn für Bekleidungstextilien und insbesondere für Feinstrumpfartikel. Auch als Mischanteil bei gestrickten Strümpfen kommt die Faser zum Einsatz. Die fertigen Erzeugnisse sind elastisch, haben eine gute Passform, sind haltbar und haben einen weichen Griff.
Hochferse
Früher sorgte sie für mehr Halt im Schuh. Dann haben sich daraus verschiedene Arten von Zierhochfersen wie Kubaferse oder Pyramidenferse entwickelt. Vor Erscheinen des nahtlosen Strumpfes 1955 waren Naht- und Zierhochfersen Inbegriff der Eleganz. Zweifellos machen sie das Bein optisch schlanker.
Krepp
Sammelbegriff für alle textilen Flächengebilde, die durch überdrehte Garne (Crepe), Bindungs- (Sablé) oder Prägeeffekte (Gaufre) ein körniges, narbiges Oberflächenbild erhalten.
Laufmaschenstop
Eine aus nebeneinanderliegenden Maschen bestehende Schutzzone, die der Vermeidung von Laufmaschen dient. Laufmaschen können sich dann nur bis zu dieser mehr oder minder sichtbaren Zone bilden.
Lingerie Tops
Strumpfhosen mit eingearbeiteten Höschen, die ebenso aufwendig wie hochwertige Wäsche gestaltet sind.
Leggings
Fußlose Strumpfhosen, die in allen Qualitäten, Musterungen und Drucken Anfang der 90er Jahre ihren großen Durchbruch hatten. Der Trend kam aus der Strumpfbranche und wurde auch von den Bekleidungsherstellern aufgegriffen. Mit den elastischen Leggings kamen auch Bodies und Catsuits aus den gleichen Materialien.
Lilly Put
HUDSON entwickelte 1973 die erste Automatenschachtel. Sie kam unter dem Namen "Lilly Put" auf den Markt und wird heute noch erfolgreich verkauft. Es ist eine halbgeformte, texturierte Strumpfhose in Anfangspreislage.
Lycra
Handelsname für Elasthangarne der Firma Du Pont. Lycra kam 1960 als erste große Elasthanfaser auf den Markt und hält nach wie vor weltweit die dominierende Stellung. Zunächst für Miederwaren eingesetzt, folgten später Badekleidung, Sportswear und Strümpfe.
Melangen
Das zu verstrickende Material wird im Kammzug oder in der Flocke, das heißt noch vor dem Spinnprozeß, verschieden eingefärbt. In der Mischung ergeben zum Beispiel 40 Prozent Weiß- mit 60 Prozent Schwarz-Anteil einen leicht gesprenkelten Graueffekt.
Mercerisieren
Nach einer Erfindung im Jahr 1844 von Johann Mercer benanntes Veredlungs-Verfahren, bei dem Baumwolle durch Behandlung mit Natronlauge ein dauerhafter Glanz verliehen wird. Die Faser wird gestreckt und somit glatter, dichter und fester; das Aufnahmevermögen für Farbstoffe verbessert. Mercerisierte Baumwollen haben einen edlen Glanz (Lüster).
Microfasern
Für gewebte Textilien schon seit Jahren im Einsatz, für die Maschen- und damit auch die Strumpfindustrie erst 1990 entdeckt. Die extreme Feinheit sorgt für sehr weiche, samtige Strümpfe. Echte Microfasern sind sehr feinfilamentig (unter 1 den Filamentstärke) und haben eine sehr hohe Filamentzahl pro Faden. Die ersten Microfasern für Strümpfe, mit einem Denier Filamentstärke, wurden von ICI entwickelt.
Micro-mesh
ist eine Strickart mit Fangmaschen, die das Laufen von Maschen vom Po zur Spitze erschwert. Dabei arbeiten drei Nadeln eine Masche, die vierte bildet den Fadenhenkel. In der nächsten Reihe wird der Henkel um eine Nadel versetzt, so daß nach vier Reihen alle Nadeln mit einem Henkel versehen sind.
Nylon
1938 wurde die Chemiefaser von Du Pont in den USA entwickelt. Das Monopol der Seidenraupe schien mit dieser Erfindung gebrochen. Der Begriff entwickelte sich aus "No run", also "keine Laufmaschen". Nylon wird für Strümpfe, Wäsche und Oberbekleidung verwendet und vielfältig veredelt, zum Beispiel für Helanca. Nylon 6,6 wie auch Nylon 6 fallen in die Gruppe der Polyamide unter den vollsynthetischen Fasern. Sie sind im wesentlichen den Eigenschaften der Naturseide nachempfunden, besitzen aber hohe Reißfestigkeit, hohe Bruchdehnung, hohe Fadenegalität und gute Scheuerfestigkeit. Ferner ein gute Anfärbbarkeit.
Opaques
Blickdichte Strumpfhosen und Strümpfe werden auch als Opaques bezeichnet. Sie sind häufig aus Baumwolle, Acryl oder Mischungen aus Nylon.
Overknees
Grobe winterliche Strümpfe mit oder ohne Fuß, die man meist über der Strumpfhose trägt. Sie schließen über dem Knie ab.
Perlon
Eingetragenes Warenzeichen für Polyamidspinnfasern, die Professor Paul Schlack 1938 erfunden hat. Perlon für Strümpfe ist weitgehend vom europäischen Markt verschwunden, da die Konkurrenzfaser Nylon aufgrund des höheren Schmelzpunktes besser texturierbar ist.
Satin Sheers
Von Du Pont geschütztes Warenzeichen für Beinbekleidung mit Lycraanteilen. Es sind transparente, faltenfrei sitzende und leicht blutkreislaufunterstützende Feinstrumpfhosen mit Perlglanzeffekt. Sie haben eine besondere Haltbarkeit und sind in oberen Preislagen angesiedelt.
Seide
Vor der Erfindung von Nylon war Seide das edelste Material für Strümpfe. Jetzt kommen seltener Seidenmischungen zum Einsatz, weil die Faser zu teuer, empfindlich und unelastisch ist. Um den Image-Begriff "Seide" für Strümpfe zu erhalten, aber auch um den angenehmen Griff zu kultivieren und mehr Gebrauchstüchtigkeit zu erzeugen, beginnt man Lycra mit Seidengarn zu umspinnen. Seidenraupen werden seit alters her vor allem in China und Indien gezüchtet. Die aus Eiern erbrütete Raupe des Maulbeerspinners wird in Zuchtkästen gehalten und auf durchlöchertem Papier mit frischen Blättern des Maulbeerbaumes gefüttert. Nach etwa 20 bis 40 Tagen sind die Raupen verpuppungsreif: die in den Kokons sitzenden Tiere werden durch heißen Dampf getötet. Durch Abhaspeln des Kokons wird der Seidenfaden gewonnen; pro Kokon etwa 800 Meter. Mehrere Seidenfäden werden, je nach benötigter Stärke, zu einem verarbeitungsfähigen Faden gezwirnt.
Sandalettfuß/Sandalettferse
Fuß oder Ferse sind so transparent gehalten wie das Bein, also im Zehenbereich und/oder an der Ferse nicht verstärkt. Zum Tragen in Sandaletten, offenen Abendschuhen oder Slingpumps gedacht.
Schaftlänge
Entsprechend der Schaftlänge wird zwischen Kurzsocken (15 cm), Fesselsocken (29 cm), Wadenstrumpf (38 cm) und Kniestrumpf (über 50 cm) unterschieden.
Shoppersocken
Rustikale Kniestrümpfe, die im Fesselbereich enger gestrickt sind, so daß der loser gestrickte und etwas längere Schaft in "geshoppter", lässiger Form zur Socke herunterrutscht.
Schnittware
Aus Meterware hergestellt. Besonders Leggings werden aus Schnittware angefertigt.
Stützstrümpfe und -strumpfhosen
Strumpfhose und Strümpfe mit Elasthananteilen (Lycra), die an speziell verstärkten Stellen Druck auf das Bein ausüben und dadurch den Blutkreislauf anregen. Es gibt sie in verschiedenen Stärken (Stützklassen), je schwächer die Venen, desto stärker die Stützklasse. Für Frauen, die den ganzen Tag auf den Beinen sind und ihre Muskulatur lediglich unterstützen möchten, gibt es sehr transparente Komfortstrumpfhosen.
Striggings
Ein von FALKE kreierter Name für einen Strick-Look, der am Bein beginnt und sich über den gesamten Körper ziehen kann. Passend zur gestrickten Legging, die das Basisteil der Strigging-Mode ist, werden Shopper- oder Umschlagsocken zu einem ganzheitlichen Strick- Outfit kombiniert.
Tactel
Eingetragenes Warenzeichen der ICI für eine Familie von Bekleidungsfasern auf Basis von Polyamid 6,6. Durch Glanz und die besonders feinen Filamente sind viele modische Varianten zu realisieren. Tactel wird zu Maschen- oder Webware verarbeitet, ist pflegeleicht und atmungsaktiv, so daß die Wärme- und Feuchtigkeitsregulation erhalten bleibt. ICI hat als europäischer Produzent relativ früh mit der Produktion von feinkapillarigem Filamentgarn begonnen.
Texturierte Garne
Darunter versteht man speziell behandelte Chemiefasern, die durch verschiedene Formen der Kräuselung zusätzliche Qualitäten erhalten, insbesondere Elastizität und Bauschigkeit. Die daraus gefertigten Strümpfe zeichnen sich auch durch erhöhte Wärmehaltung, weichen Griff und Luftdurchlässigkeit aus.
Titer
Maßeinheit zur Bestimmung von Filamenten. Die Angabe erfolgt in tex oder dtex. Man unterscheidet zwischen Einzel- und Gesamttiter (z.B. ein Faden besteht aus 10 Filamenten zu 1,2 tex = Gesamtstärke 12 dtex).
Umstandsstrumpfhose
Spezialstrumpfhose mit besonders dehnbarem oder mit Hilfe von Knöpfen verstellbarem Vorderhöschen, das werdenden Müttern Komfort und Bewegungsfreiheit garantiert.
Velvet de Luxe
Die erste Strumpfhose mit Microfaseranteil, die 1988 von WOLFORD auf den Markt gebracht wurde. Sie zeichnet sich durch einen besonders samtigen Griff aus.
Verstärkt / Unverstärkt
Besonders strapazierte Stellen wie die Fußspitze, die Ferse oder das Höschenteil werden durch zusätzlich eingestricktes Nylon haltbarer. Unverstärkte Strumpfhosen sind von der Taille bis zur Zehenspitze transparent.
Wolle
Die Merinowolle, das Haarkleid des Merinoschafes, ist in der Strumpf-Strickerei die am häufigsten verbreitete Faser für hochwertige Artikel, weil sie mit besonderer Bauschkraft ausgestattet ist ("Super 100"). Diese Wollfasern zeichnen sich durch die gleichmäßige Länge des Haares, die Feinheit und die Struktur aus. Da die Wolle als einzige Faser zum Verfilzen neigt, sind Antifilzausrüstungen zwar üblich, erfordern aber sehr viel Feingefühl vom Wollgarnhersteller, da die geschuppte Oberfläche der Faser leicht verklebt. Verbreitete Bei- mischungen zu Wolle sind in der Strickstrumpfindustrie Baumwolle, Chemiefasern, Seide oder Cashmere. Zugabe von Elasthanen (Lycra) sorgen für einen perfekten Sitz. Das Wollsiegel-Gütezeichen - Internationales Wollsiegel - ist eine besondere Auszeichnung und wird weltweit nach einheitlichen Prüfnormen verliehen. Nur erstverarbeitete Wolle, die den entsprechenden Qualitätsanforderungen entspricht, wird mit dem Wollsiegel ausgezeichnet.
Zwickel
Rautenförmige Einsätze aus Baumwolle oder anderen luftdurchlässigen Materialien. Sie sind in den Schritt von Strumpfhosen eingenäht, um mehr Bewegungsfreiheit und optimale Paßform zu gewährleisten.
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